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Tao
Geschichten

Der Tod des Dschuang Dsi

Dschuang Dsi, Buch XXVIIübersetzt von Richard Wilhelm, 1912

Dschuang Dsï lag im Sterben, und seine Jünger wollten ihn prächtig bestatten«!. Dschuang Ds T sprach:.Himmel und Erde sind mein Sarg, Sonne und Mond leuchten mir als Totenlampen die Sterne sind meine Perlen und Edelsteine, und die ganze Schöpfung gibt mir das Trauergeleite. So habe ich doch ein prächtiges Begräbnis! Was wollt ihr da noch hinzufügen?" Die Jünger sprachen: „Wir fürchten, die Krähen und Weihen möchten den Meister fressen." Dschuang Ds T sprach: „Unbeerdigt diene ich Krähen und Weihen zur Nahrung, beerdigt den Würmern"und Ameisen. Den einen es nehmen, um es den andern zu geben: warum so parteiisch sein?"l]i|eaiif iigt BWii Wil ai Ttna Jlta a Jltnallka taill Bfli Ro lol Ua sin a Totltoaa Ttalä J OSlt B III Mt fllll Ü Biiia oilto iii

Überschrift in der Quelle: „20. Der Tod des Dschuang Dsï“. Die Übersetzung ist gemeinfrei; der Wortlaut ist unverändert übernommen.

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